Band

Barman’s Burden sind:

Kristin

Kristin – Gesang, Akkordeon, Ukulele

Kristin war zwölf als sie der Liebe ihres Lebens begegnet ist: Elvis. Seit diesem Tag spielt sie Gitarre und träumt von Charros und Flaming Stars, Honky Tonk und wilden Cowboys. Nachdem sie das Alpenvorland und damit die Bretter „derena deppatn Skier“ gegen die Bretter, die die Welt bedeuten, eingetauscht und in der Hamburger Musikszene angedockt hat, sind ein Akkordeon und eine Ukulele hinzu gekommen. Von ihrem letzten Mexico-Trip hat sie eine Taschentrompete mitgebracht, weil sie ohne diesen Trumpet-Sound nicht mehr leben kann. Bei Barman’s Burden verdichtet sie ihren Hang zu Geschichten, Cuba Libre, Jack Kerouac und Tennessee Williams in Melodien, die von der Weite der Prärie, den Fallstricken des Rodeos und den Vorzügen der Hillbillies erzählen. Country hat so viel Sehnsucht, und genau das brauchen wir jetzt, wie sie sagt. You can take this girl out of the country, but not the country out of this girl.

Mat am Bass

Matt – Bass, Gitarre, Backing Vocals

Der kleine Matt hat sich eigentlich nie so sehr für die Musik interessiert. Erst als das Kino dazu kam, sind ihm die genialen Tonspuren von z.B. „down by law“, „paris-texas“ oder „o brother where art thou?“ aufgefallen. Da Matt nie besonders gut mit 6 Saiten umgehen konnte, hat er dann irgendwann beschlossen auf 2 Saiten zu verzichten und fortan den Bass der Südstaaten zu spielen. Egal was man vom Süden der USA halten mag – die Musik ist großartig!!! 

Holly an der Gitarre

Holly – Gitarre, Harmonica, Vocals

Seine erste E-Gitarre war aus Lego. War gar nicht schlecht, nur die Saiten aus Gummiband waren schwer zu stimmen. Als er dann Roy Buchanan gehört hatte, wollte er leider auch dieses fiese Gequietsche und Gekreische und hat sich von seinem Taschengeld eine Telecaster zusammen gespart. Dann hat er mit leiernden Cassettenrecordern Spuren hin- und herkopiert, um für nerdige Bands Songs über Liebe&Sex zu schreiben. Welthits, für das Nirvana der Verkannten. Jetzt, so im gesetzten Alter, wo „alle Knöpfe auf 10“ in Bands nicht mehr gaaaanz soooo gut ankommt, passt doch Country, sagt sein Therapeut. Bei Barman’s Burden darf er sogar ab und zu ein Solo spielen. …und alle denken: „Oh man, Holly, werd‘ erwachsen…“ Neeee, keep living the lie, that rock’n’roll is alive, and that things are gonna change!

Tim an der PSG

Tim – Pedal Steel Gitarre

Country ist – neben den Beatles – Tims große musikalische Liebe. Sie begann angemessen mit „Love hurts“ von Parsons/Harris und hält jetzt schon ein halbes Leben lang. „Hauptsache mit Pedal Steel, sie ist neben dem Text der Emotionsträger!“. So arrangiert, kann ihn sogar Mainstream-Country berühren, ansonsten hört Tim lieber traditionelles Zeug und Honky Tonk. Nach knapp vier Jahren Lebenszeit in den USA ist die Beziehung zu Amerika ambivalent: schön sind Countrymusic-Clubs, Restaurants & Bars und die bequeme Infrastruktur, zwischenmenschlich herrscht jedoch zu viel Ellenbogenmentalität. Da lebt Tim lieber in Harmonie mit Ehefrau Sibylle und Freunden in und um Hamburg. Auf den alltäglichen Routen, auf dem Rad und im Auto, entstehen dann Songs über das Leben und die Liebe. Und wird der Ruf der Freiheit zu laut, geht’s auch gern mal wieder rüber, ab in den Mietwagen und rauf auf die Interstate.

Lutz an den Drums

Lutz – Drums

„Non-Smokey“ Lutz (benannt nach der Western Swing-Legende „Smokey“ Dacus) spielt mit Begeisterung seit über dreißig Jahren Schlagzeug, nicht laut, sondern mit Gefühl und songdienlich. Seine Liebe zur Countrymusik wurde schon mit den Johnny Cash-Platten seines Vaters angelegt, aber zum Durchbruch kam sie erst viel später. „Mit dem Alter fängt man an sich für Countrymusik zu interessieren“, wie der viel zu früh verstorbene Guz mit den Aeronauten sang. Er liebt Vintage Drums und deren Sound – auch wenn es mal klappert und knarzt. Honky Tonk und Western Swing stehen bei „Non-Smokey“ Lutz auf der nach oben offenen „Liebe zur Musik-Skala“ ganz oben, aber auch Folk und Noise Rock können sein Herz erwärmen. Seine Anfänge nahm er im Indie-Pop und -Rock in Hessen, Freiburg, Trier und Bielefeld, spielte bei der Kult-Geocaching Band „Dosenfischer“ diverse Live-Auftritte von Schwerin bis in die Schweiz, in Hamburg sorgt er bei Barman’s Burden für den Groove und den Swing zusammen mit Mat am Bass.